Freudenstadt: Sommervergnügen im Nordschwarzwald
Sendung vom 16. / 17. Mai 2015

© Tourist-Info Freudenstadt

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Frühling und Sommer sind die Jahreszeiten für Entdecker im Nordschwarzwald. Bis fast auf 1000 Höhenmeter geht es rund um Freudenstadt hinauf. Die Natur hat sich herausgeputzt. Jetzt laden die ausgedehnten Waldgebiete zu ausgiebigen Wanderungen und Radtouren ein. Und Freudenstadt selbst präsentiert sich mit einem Füllhorn von Kunst und Kultur und wartet mit zahlreichen hochkarätigen Sommerveranstaltungen auf seine Gäste.

Freudenstadt liegt mit seinen rund 25.000 Einwohnern zentral im Nordschwarzwald. Es ist von Karlsruhe, Baden-Baden oder Pforzheim und Stuttgart bequem zu erreichen. Die Stadt erstreckt sich auf bis zu 800 Höhenmeter. Der Hausberg Kniebis bringt es fast auf 1000 Meter Höhe. Freudenstadt ist kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Region. Zahlreiche Geschäfte und Cafes laden zum Bummeln und Verweilen ein. Seine traumhafte Lage inmitten der Natur macht es bei Urlaubern und Touristen sehr beliebt. Freudenstadt liegt an der Schwarzwald-Hochstraße, die gerne für Tagesausflüge genutzt wird. Zudem sorgen die heilklimatischen Bedingungen auch für zahlreiche Gesundheitsurlauber.

Freudenstadt wurde 1599 von Herzog Friedrich I. gegründet. Er wollte dort seine Residenzstadt schaffen. Geplant war eine Stadt am Reissbrett. Deshalb wurde die Stadt im Muster des Mühlebrettspiels angelegt. In der Mitte dieses Mühlebretts sollte der große Schlossplatz mit Residenzschloss entstehen. Da der Herzog zu früh starb, kam es dazu aber nicht mehr. Aus dem Schlossplatz wurde Deutschlands größter Marktplatz. Er ist 216 x 219 Meter groß und ist im Stil der Spätrenaissance angelegt. Nach der kompletten Zerstörung im 2.Weltkrieg wurde er nach historischem Vorbild wieder neu angelegt. Der Platz ist von Arkaden umsäumt. Hier können Sie gemütlich shoppen und schlendern. Passend in das Muster fügt sich auch die prächtige Evangelische Stadtkirche ein. Sie wurde in Hakenwinkelform mit zwei Kirchenschiffen angelegt.

© Tourist-Info Freudenstadt

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Kulturelles Herz der Stadt ist das Kurhaus aus dem Jahr 1954. Hier finden heute zahlreiche Veranstaltungen wie Konzerte, Lesungen und die zahlreichen Theateraufführungen statt. Hierfür können dabei in jedem Jahr bekannte Ensembles gewonnen werden. Das gesamte Kurhaus versprüht noch heute mit seinem Aussehen, der Ausstattung und der Möblierung den Charme der 50er Jahre. Rund um das Kurhaus schmiegt sich der gepflegte Kurgarten an. Er ist eine Oase der Ruhe. Zahlreiche Wandelgänge umrahmen ihn. Beim Genuss der Natur und des alten Baumbestandes können sie gemütlich die Seele baumeln lassen. Doch wie kommt eine Stadt ohne „Bad“ im Namen zu Kurhaus und Kurgarten? – Freudenstadt ist heilklimatischer Kurort. Die Luftgüte erreicht regelmäßig Bestwerte. Das beweisen die Messungen des Deutschen Wetterdienstes. Wer nach Freudenstadt kommt, braucht also nur einmal tief einatmen, um etwas für die Gesundheit zu tun. Übrigens: Mit dem alle 30 Minuten verkehrenden „Kurbähnle“ können Sie schnell in der Stadt von einem Ort zum anderen gelangen.

© Tourist-Info Freudenstadt

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Sehr sehenswert auf einem Rundgang durch die Stadt ist auch der Rosenpfad. Ein privater Gönner ist für die Anlage des Pfades auf dem Kihnberg verantwortlich. Hier sind die verschiedensten Freilandrosen zu sehen. Gleichzeitig können Sie an zahlreichen Tafeln vieles rund um die Blumen- und Blütenpracht erfahren. Rosenfreunde aus nah und fern besuchen die Anlage regelmäßig. Auch das historische Rathaus mit seinem Turm lockt zu einem Besuch, daneben die „Teddy-Oldiethek“ im Kurhaus, das Experimenta-Museum und das Besucherbergwerk im Christophstal. Hier sollte eigentlich einst Silber abgebaut werden. Das es davon aber nicht genug gab, stieg man schließlich auf Erzförderung um. Heute bietet die Anlage einen beeindruckenden Einblick in die Industriegeschichte von Freudenstadt.

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Der Kienberg ist das Naherholungsgebiet der Stadt. Er ist gerade einmal fünf Minuten vom Kurgarten entfernt und eignet sich ideal für ausgedehnte Spaziergänge. Auf dem Berg erwarten Sie zahlreiche Skulpturen. Zudem lohnt es sich den 25 Meter hohen Friedrichturm zu besteigen. Er wurde 1899 erbaut. Von hier aus bieten sich traumhafte Ausblicke über die Stadt und in den Schwarzwald.
Freudenstadt bezeichnet sich nicht nur wegen der zahlreichen Skulpturen auf dem Kienberg als „Skulpturenstadt“. Mehr als 100 Skulpturen von deutschen und ausländischen Bildhauern und Künstlern sind in der gesamten Stadt verteilt. Ein Skulpturenführer, der bei der Tourist-Information erhältlich ist, erklärt dabei alle Exponate. Wer die wechselvolle Geschichte Freudenstadts erklärt bekommen möchte, sollte sich einer der zahlreichen Stadt- und Themenführungen anschließen. Das Angebot wurde im Verlauf des vergangenen Jahres deutlich erweitert. Sehr zu empfehlen ist die „Herzog-Friedrich-Tour“. Hier empfängt sie der Herzog selbst zu einem Ausflug in die Vergangenheit, der auch einige kulinarische Leckerbissen enthält.

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Frühling und Sommer sind mit ihren milden Temperaturen besonders gut für ausgedehnte Streifzüge durch die Natur geeignet. Von keinem Punkt der Stadt aus benötigen Sie mehr als fünf Minuten, um in die ausgedehnten Waldgebiete zu gelangen. Hier erwarten Sie vor allem die für den Schwarzwald so typischen mächtigen Tannen. Viele wunderschön gelegene Aussichtspunkte laden zum Verweilen und Genießen ein. Allein das Wanderwegenetz ist mehr als 350 Kilometer lang. Für die Familien- oder Genusswanderer empfiehlt sich die Route „Stadt – Wald – Turm“. Diese Wanderroute über 10,6 Kilometer beinhaltet gerade einmal eine Höhendifferenz von 250 Metern. Hier kommen Sie am Friedrichturm, an der Stadtkirche, am Waldcafe, der Agnesruhe und der Skihütte vorbei. Für die ambitionierten Wanderer lohnt sich die Route von der Alexanderschanze über den Ellbachsee. Hier erwartet Sie eine Aussichtsplattforem, die von oben einen faszinierenden Blick auzf den See gestattet. Die Tour führt auch vorbei am Skistadion, an der alten Schanze, an der Plönhütte und am Rosshimmel-Wasserfall. Die Tour endet dann in Kniebis-Dorf.

Für den Wanderprofi gibt es auch zahlreiche interessante Wege. Eine echte Herausforderung ist die 31,3 km lange „Wappensteine“-Tour. Hier müssen 835 Höhenmeter überwunden werden. Der Weg führt von Freudenstadt aus am Waldcafe und der Agnesruhe vorbei zur Eisernen Hand, von dort weiter zum Finsterteich und zum Kinzigbrückle. Dann geht es über das Zwieselberger Eck zu den alten Grenzsteinen mit den vielen Wappen. Denn am Zwieselberg und am Kniebis verlief ja einst die Grenze zwischen Baden und Württemberg. Sehr zu empfehlen ist auch die neue Etappentour „Fährten des Rothirschs“. Hier geht es für vier oder sieben Tage in die Region. Sie erleben dabei die schönsten Naturschutzgebiete des Schwarzwaldes. Die Vier-Tages-Tour verläuft über 62 km, die Sieben-Tages-Tour über 127 km. Um Ihr Gepäck brauchen Sie sich dabei nicht zu kümmern. Sie erleben so tolle Stationen wie Baiersbronn, Schwarzenberg, Seewald oder Enzklösterle. Viele der Wandertouren gibt es auch geführt. Alle Informationen dazu gibt es bei der Tourist-Information oder beim Besucherzentrum Schwarzwald-Hochstraße. Ein Highlight bei diesen Touren ist die „Tannenriesen-Tour“. Sie führt auch vorbei am mächtigsten Baum der Region – der Großvatertanne. Der Baum ist 46 Meter und hat einen Durchmesser von 1,80 m. Seit mehr als 300 Jahren steht sie nun schon auf ihrem Bundsandstein-Plateau.

© Tourist-Info Freudenstadt

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Dem Hausberg Kniebis mit seinem rund 950 Höhenmetern sollten Sie in jedem Fall einen Besuch abstatten. Hier befindet sich das Winterdorf und das Besucherzentrum Schwarzwald-Hochstraße sowie die Kniebishütte. Bei guter Fernsicht sind Ausblicke ins Elsass, ins Rheintal und sogar bis zu den Schweizer Alpen möglich. Auf den Kniebis führen auch mehrere zertifizierte Premium-Wanderwege wie der Heimatpfad Kniebis, der Wildpfad Kniebis und der Kniebiser Klostersteig. Letzterer hat eine Länge von 5,6 Kilometer. Der Weg führt durch urwüchsige Natur von der Klosterruine über das Feuerwehrwegle und am Skistadion vorbei über die alte Passstraße zur Abendwiese und zur Abendwieshütte. Dann folgt der Abstieg entlang des Forbachs zu einer alten Mühle zurück zur Klosterruine. Auf den Premiumwegen werden auch geführte Wanderungen angeboten.

Im nächsten Jahr soll auf dem Kniebis eine neue Marktscheune entstehen, die regionale Produkte den Gästen näher bringen soll- Ein echter Hingucker wird der neuen „Weißtannen-Aussichtsturm“ werden. Auf genau 1.000 Höhenmetern über Normal Null soll es dann eine neue Aussichtsplattform geben, die herrliche Perspektiven und einen 360-Grad-Rundum-Blick über den Schwarzwald erlauben wird.

Für Nordic Walking-Fans bieten sich zahlreiche spezielle Routen und Heilklimatouren. Auch geführte Nordic Walking-Touren werden angeboten. Besonderes Highlight sind die Routen auf den Kniebis, die in unterschiedliche Schwierigkeitsgrade unterteilt sind.

Auch bei Radtouristen ist Freudenstadt sehr beliebt. 200 km ausgebaute und ausgewiesene Radwege jeden Schwierigkeitsgrades erwarten Sie. Für Mountainbikefans wurden sogar spezielle Routen angelegt. Wer es gemütlich angehen möchte, kann auch die Rundrouten auf dem Hochplateau nutzen, auf dem sich Freudenstadt befindet. Hier sind nur wenige Höhenmeter zu überwinden. Spezielle Radtourmappen der Tourist-Info weisen die schönsten Strecken aus. Wir empfehlen die „Freudenstadt-Kniebis-Tour“ mit Steigungen von bis zu sieben Prozent. Die Route führt entlang schöner Radwege vom Kniebis-Stadion über zahlreiche Einkehrmöglichkeiten zum Besucherzentrum Schwarzwald-Hochstraße.

Wer Sorge hat, ihn könnten die Kräfte auf einer Radtour verlassen, sollte sich ein E-Bike an der Verleihstation ausleihen. Mehr als 100 Ladestationen versprechen ein problemloses Vorankommen. Mit dem E-Bike sind auch Fahrten wie die „Tour de Murg“ entlang des Flüsschens oder die Schwarzwald-Hochstraßen-Tour von Friedrichstal über Baiersbronn, Mitteltal, Obertal, die Zuflucht und die Alexanderschanze und weiter über Kniebis und Ellbachseeblick nach Freudenstadt kein Problem. Hier müssen auf 43 Kilometern 686 Höhenmeter überwunden werden.

© Tourist-Info Freudenstadt

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Freudenstadt hat aber auch zahlreiche Museen und Sehenswürdigkeiten zu bieten. Sehr interessant ist das „Experimenta“. In einer Erlebnis-Ausstellung können sie physikalische Phänomene nachvollziehen und auch selbst experimentieren. Das Haus ist auch bei Kindern sehr beliebt. Mit der Geschichte Freudenstadts befasst sich das vor drei Jahren neu konzipierte Stadtmuseum. Dort gibt es einen Überblick über die für die Region so typischen alten Handwerksberufe wie Schindelmacher, Seiler, Nagelschmied, Schumacher, Klavierbauer und viele mehr. Das Kabinett ist Julius Euting gewidmet,. Der Orientforscher hat sein Grab bekanntermaßen am Ruhestein. Aber auch die Geschichte der heimischen Hotellerie wird dokumentiert. Und auch eine regionale Mineraliensammlung, die sich mit der Geschichte des Christophstal befasst, ist vorhanden. Rund ums Jahr finden immer wieder Sonderausstellungen statt, die sehr sehenswert sind. Auch Führungen durchs Stadtmuseum sind möglich.

Ein Besuch lohnt aber auch im Christophstal. Es ist viel älter als Freudenstadt selbst. Hier finden Sie zahlreiche alte, leerstehende Fabriken als Industriedenkmäler. Aber auch ein Besuch des Bärenschlössle lohnt immer. Durch das Tal fließt der Forbach. Ihm schließt sich der Themenwanderweg „Wasserleben“ an. Hier geht es um die Bedeutung des Forbaches für das Tal und seine Einrichtungen. Ein weiteres Industriedenkmal stellt das alte Sliber- und Erzbergwerk dar. Hiervon gab es früher mehrere rund um Freudenstadt. Heute lohnt sich eine Führung durch die alten Stollen des Besucherbergwerk „Heilige Drei Könige“.

Wer die Entspannung sucht, sollte einige Stunden im Panoramabad verbringen. Hier erwarten Sie mehrere Pools und Becken, eine große Saunalandschaft sowie ein großzügiger Erlebnis- und Wellnessbereich. Auch bei Einheimischen ist das Panoramabad sehr beliebt. Lohnenswert ist auch mal ein Golfspiel auf dem Golfplatz Freudenstadt. Er liegt fast mitten in der Stadt und ist einer der Ältesten in Deutschland. Die 18-Loch-Anlage aus dem Jahr 1929 verfügt über einen gewachsenen Baumbestand, ist landschaftlich wunderschön und topographisch herausfordernd. Sie müssen beim Spiel etliche Höhenmeter zurücklegen. Dafür werden Sie im „Loch 19“ mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt. Weitere Sportmöglichkeiten sind Mountainbiken, Bogenschießen, Fußball, Leichtathletik, Gleitschirmfliegen, GPS-Mountainbiketouren, Klettern, Reiten, Segelfliegen u.v.m.

© Tourist-Info Freudenstadt

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Rund ums Jahr finden in Freudenstadt zahlreiche Veranstaltungen statt. Im Juni zum Fronleichnamswochenende ist wieder der Hamburger Fischmarkt zu Gast in Freudenstadt. Beim „Afrika-Festival“ erwarten Sie neben vielen Leckereien des schwarzen Kontinents auch ein Afrika-Basar oder eine Reggae-Party. In diesem Jahr findet das Festival gleichzeitig mit dem Rosenfest am 27. und 28. Juni statt. Immer am ersten Juliwochenende findet wieder das große Stadtfest statt. Im Sommer folgen dann Kulinarische Wanderungen, der Kniebiser Bauernmarkt und der Töpfermarkt. Unser Tipp ist aber „Flammandra“. Die große Pyrotechnik-Show mit viel Artistik, Kunst und Musik und jeder Menge Leuchteffekte bietet ein echtes flammendes Spektakel im Kurgarten und taucht Freudenstadt in ein anderes Licht. In diesem Jahr findet „Flammandra“ im August statt.

Wer in Freudenstadt seinen Urlaub verbringt, kann dank der Konus-Gästekarte im gesamten Schwarzwald kostenlos Busse und Bahnen nutzen. Das Netz des öffentlichen Personennahverkehrs ist sehr gut ausgebaut und bietet auch abends und an Sonn- und Feiertagen sehr gute Verbindungen. Einige Betriebe verfügen auch über die Angebote von „SchwarzwaldPlus“. Mit der elektronischen Chipkarte können Sie 80 Angebote kostenfrei nutzen. Von der Tiefgarage am Marktplatz über Panoramabad und Panoramabahn bis zum E-Bike-Verleih und zu geführten Weinwegwanderungen. Selbst Theater und Museen sowie die Schlösser von Rastatt können Sie besuchen bzw. nutzen.

Freudenstadt ist über die Autobahnen 5 und 8 sowie über die Bundesstraßen 28 und 500 perfekt zu erreichen. Vom Hauptbahnhof Freudenstadt fährt die Stadtbahn im dichten Takt nach Rastatt, nach Karlsruhe (Anschluss zum ICE) und sogar nach Heilbronn. Zudem gibt es Zugverbindungen nach Offenburg und nach Stuttgart. Per Flugzeug ist Freudenstadt via Baden-Airport, Straßburg oder Stuttgart zu erreichen. Alle Informationen zum Urlaubsziel erhalten Sie bei der Tourist-Info Freudenstadt unter www.freudenstadt.de.

Genießen im Herzen Freudenstadts: Das „Hotel Adler“

© Hotel Adler, Freudenstadt

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Man kann das Hotel Adler in Freudenstadt wohl zurecht als echtes Stadthotel beschreiben. Es liegt ideal im Herzen der Stadt und ist ein garant für kurze Wege. Egal, ob zum Marktplatz, zum Stadtbahnhof oder zum Busbahnhof. Trotzdem können Sie im Hotel Adler entspannen. Denn seine ruhige Lage in einer Seitenstraße garantiert Erholung vom ersten Augenblick an.

Das Haus ist ein echter Familienbetrieb und wird schon in dritter Generation geführt. Vor einigen Jahren wurde es in „Hotel Adler“ umbenannt, nachdem der Begriff „Hotel am See“ wegen der früher in der Nähe befrindlichen Löschteiche nicht mehr zutreffend war. Das Haus verfügt über 15 Einzel- und Doppelzimmer mit 26 Betten. Im kommenden Jahr ist eine Erweiterung auf 42 Betten geplant. Dann wird das Drei-Sterne-Haus als einziges Hotel im Zentrum von Freudenstadt vollständig barrierefrei sein.

© Hotel Adler, Freudenstadt

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Alle Zimmer sind modern und trotzdem gemütlich ausgestattet. Sie eignen sich für den Urlauber genau wie für den Geschäftsreisenden. Für diesen sind Komforts wie Schreibtisch oder schnelles Internet natürlich Standard. Viele Zimmer verfügen auch über einen Balkon.

Großen Wert legt man im Hotel Adler auf die regionale Küche. Verwendet werden viele Zutaten aus der Region. Und natürlich sind Schwäbische Spezialitäten wie Rinderzunge mit Madeirasauce oder Kalbsleber, Schweine- und Rjnderbraten nicht nur bei den Einheomischen sehr beliebt. Aber auch Klassiker werden serviert. Freuen Sie sich zum Beispiel auf einen Schwäbischen Rostbraten mit gerösteten Ziwbeln und Hausgemachter Spätzle. Probieren sollten Sie aber auch einmal das Schwarzwälder Kirschensteak oder das „Schwarzwälder Cordon Bleu“.

Im Sommer lohnt es sich, den Tag auf der Sonnenterrasse ausklingen oder beginnen zu lassen. Alle Informationen, Arrangements und Buchungsmöglichkeiten finden Sie im Internet unter www.adler-fds.de. Sehr zu empfehlen ist das Schnupperarrangement mit zwei Übernachtungen, Halbpension inkl. Getränke zu den Mahlzeiten, Begrüßungsgetränk, Kurtaxe und „SchwarzwaldPlus“-Karte.